Zum Anfassen und Mitmachen!

Heimcomputer- und Spielekonsolen

 

 

 

 

 

Der Leitgedanke: Warum ein Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum? (klick!) 

In den letzten Jahrzehnten stellte der rasante Fortschritt im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung unsere Welt regelrecht auf den Kopf.

Dinge, die heute selbstverständlich sind, waren vor 10 Jahren konturlose Wünsche, vor 20 Jahren Science-Fiction und vor 30 Jahren gar undenkbar. 
Es ging alles derart schnell, dass viele Menschen diese Begebenheiten noch nicht als "geschichtsrelevant" realisieren.

Bevor nun aber die Relikte dieser sich permanent selbst überholenden Ära allesamt auf dem Wertstoffhof gelandet, die alten Daten verloren und die Erinnerungen vergessen sind, wird es nun langsam Zeit unsere eigene Computergeschichte zu konservieren.

 

Das Yesterchips Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum nimmt sich dieser Aufgabe an.

Es ist ein amateurgeführtes Privatmuseum ohne Gewinnabsichten. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit und/oder Korrektheit.

 

Folgt man dem Rundgang, so startet der Besucher in der 8-Bit Welt der späten 1970er Jahre. Hier stehen die ersten Komplettsysteme für zu Hause sowie die ersten populären, weil erschwinglichen, Heimcomputer der frühen 1980er Jahre.

Weiter geht es bei den ersten 16- und 32-Bit Computern, welche Mitte der 1980er Jahren starteten. Mit ihnen etablierte sich das heute bekannte Bedienkonzept aus grafischer Benutzeroberfläche, mit Fenstern und Piktogrammen.

 

Der letzte Raum präsentiert derzeit die ersten Generationen der Spielekonsolen.

 

Für detaillierte Infos bitte die Unterpunkte des Museums-Menüs besuchen!

 

 

 

 

 



Die Besucher werden als Gäste in privaten Räumen empfangen. Es wird erwartet, dass sich jeder Gast entsprechend verhält.


Öffnungszeiten

Ja, aber...

Anti-Corona-Maßnahmen-bedingt nur nach vorheriger Anmeldung und unter schriftlicher Angabe der persönlichen Daten (werden zwei Monate ab Besuch aufbewahrt).  Alternativ kann die Luca App genutzt werden, ein QR-Code ist im Museum vorhanden.
Besuche finden ausschließlich als "privates Treffen" statt, nach den jeweils aktuellen Auflagen. 

 

EINTRITT: FREI

 

Führungen sind im Vorfeld rechtzeitig abzustimmen, siehe "Kontakt".


Du möchtest das Projekt unterstützen?
Klasse! 

 

Hilfe ist stets gerne willkommen und zwar nicht nur in rein monetärer Form. 
"Manpower" wird gebraucht für:

  • Reinigung der Räume
  • Pflege der Exponate
  • Wartungsarbeiten
  • Mitwirkung bei Führungen
    (nach entsprechendem Wissensstand)

Spendengelder sind natürlich ebenfalls sehr willkommen. Jedoch Achtung: Das Museum wird von einer Privatperson als Privatmuseum geführt. Es können daher keine Spendenquittungen ausgestellt werden.

 

Aus Datenschutzgründen wird hier keine Bankverbindung genannt. 

 

Wer helfen möchte meldet sich bitte via Kontakt