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G3 / G4 / Intel - Apple iMacs

Von Ralf H. stammen diese schicken Apple iMac G3

Diese bunten Knubbel-Rechner, welche es in vielen unterschiedlichen Farben gibt, kann man mit einigem Recht als Retter von Apple bezeichnen, mit welchen Steve Jobs das Unternehmen 1997 aus der Krise gezogen hat.

 

Jobs, Mitbegründer des Unternehmens, verließ 1985 Apple und gründete NeXT Computers. In den 1990er Jahren strauchelte Apple in eine existenzbedrohende Krise. Ende 1996 kaufte Apple NeXT Computers und holte damit auch ihren alten Chef zurück. Eine folgenschwere Entscheidung.

Jobs bereinigte die überfrachtete Produktpalette und startete mit dem iMac seine Idee vom internetfähigen, multimedia-Computer für jedermann. Die Bezeichnung "G3" rührt vom eingesetzten PowerPC Prozessor von Motorola. 

iMac G4 und die beiden Intel iMacs hat Michael B. dem Museum kostenlos überlassen.

 

Auf den iMac G3 folgte der iMac G4 - der erste mit flachem Bildschirm. Der Rechner an sich ist in dem runden Fußteil untergebracht. Der Form geschuldet sind seine Spitznamen: "Käsereibe" oder "Stehlampe". 

 

Nach dem G4 kam der G5, welcher bereits im Museum Dienst tut - und darauf folgte der erste iMac mit Intel Prozessor. Ein radikaler Umschwung in Apples Hardwarelandschaft und eine Rückkehr zum ursprünglichen Design: Alles in einem Gehäuse.